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PERSPEKTIVE – FONDS FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST UND ARCHITEKTUR GIBT EXPERTENKOMITEE BEKANNT UND STARTET ERSTEN CALL FOR PROJECTS

Vom Bureau des arts plastiques des Institut français Deutschland gegründet, wurde Perspektive mit gemeinsamen Mitteln des Goethe-Instituts, des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur und Kommunikation auf den Weg gebracht, um die Kulturzusammenarbeit zwischen beiden Ländern zu fördern.Der erste ‚Call for Projects’ startet jetzt und läuft bis zum 5. Dezember 2014. Im Januar 2015 gibt das Expertenkomitee diejenigen Projekte bekannt, die eine Förderung für eine Realisierung im selben Jahr erhalten werden. Ein unabhängiges deutsch-französisches Expertenkomitee , wird die zu unterstützenden Projekte unter Beratung von Cathy Larqué (Leiterin des Bureau des arts plastiques) auswählen.

Perspektive unterstützt Projekte, die den Austausch und die Zusammenarbeit von Künstlern, Architekten, Kunst- und Architekturvermittlern der aufstrebenden Szene zwischen Deutschland und Frankreich in den Fokus rücken.

Perspektive richtet sich an öffentliche oder private Einrichtungen. Angesprochen sind Museen, Kunstzentren, Architekturzentren, Kunstvereine, Galerien, Project Spaces, Artist-run Spaces, alternative Ausstellungsorte, Bildungseinrichtungen für Kunst, Architektur oder kuratorische Studien, Forschungszentren sowie Universitäten. Seminare, Workshops, Symposien, Konferenzen oder Ideen- und Forschungslabore, die zur Verbreitung von Ideen und Kompetenzen beitragen, werden gefördert.

Die Ausschreibung findet einmal jährlich für das jeweils kommende Jahr statt. Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden sich auf: www.fonds-perspektive.de

Kontakt Perspektive:
Perspektive – Bureau des arts plastiques
Institut français Deutschland
Kurfürstendamm 211
D-10719 Berlin
T:+49 (0) 30 590 03 92 44
dossier fonds-perspektive.de

Das Pariser Hôtel particulier in den Zeichnungen der École des Beaux-Arts, Tchoban Foundation

Die Tchoban Foundation zeigt rund 60 handgezeichnete Ansichten, Schnitte und Grundrisse von Hôtels particuliers, die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Paris erbaut wurden. Sie beleuchten eine der bekanntesten Eigenheiten der Pariser Architektur, die noch heute zum Weltruf der französischen Hauptstadt beiträgt. Diese Stadthäuser wurden von den größten Architekten ihrer Zeit, allen voran Germain Boffrand und Jules Hardouin-Mansart, im Auftrag des französischen Adels erbaut. Heutzutage beherbergen diese Häuser zum Teil Ministerien und Botschaften.

Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung
Christinenstraße 18a, 10119 Berlin

Laufzeit: 18. Oktober 2014 – 15. Februar 2015
Kuratorin: Emmanuelle Brugerolles
Öffnungszeiten: Mo – Fr 14–19 h, Sa – So 13–17 h
Mehr Informationen

Anonymus. Hôtel Peyrenc de Moras, gegenwärtig Museum Rodin.
Aufriss der hofseitigen Fassade. Feder, schwarze Tinte und
Tuschlavierung, blau aquarelliert, 215 x 368 mm
Als Herkunftsnachweis ist stets anzugeben:
© bpk – Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschicht oder die Kurzform bpk / …

Termine bundesweit

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Fokus

REIHE ISILD LE BESCO

18.- 31. Oktober 2014, Arsenal Kino

Forum - Digitales Archiv und kulturelles Gedächtnis

10. November, Französische Botschaft, Berlin

RETROSPEKTIVE PIERRE ETAIX

25. September - 8. Oktober 2014, Brotfabrik Kino

Ausstellung “Bettina Rheims" : Bonkers-A fortnight in London"

19. September–29. November 2014, Camera Work

REEPERBAHN FESTIVAL

17.September - 20. September, Hamburg

Ausstellung: Gefangene Bilder – Wissenschaft und Propaganda im Ersten Weltkrieg

11. September 2014 - 15. Fébruar 2015, Historisches Museum Frankfurt

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