27. September
19. Dezember 2019

Beginn: 19:00 Uhr  |  End: 19:00 Uhr

Frankophones Kino Tübingen

27. September
19. Dezember 2019

Beginn: 19:00 Uhr  |  End: 19:00 Uhr

Aktuelle Filme in französischer Sprache finden Sie regelmäßig in den Programmen vom Kino Arsenal und Atelier.

Ab sofort können die Mitglieder des Vereins der Freunde des ICFA von einem ermäßigten Tarif in den Kinos Arsenal & Atelier für die folgenden frankophonen Filme profitieren:

Das ausgewiesene Datum ist die erste Filmvorführung. Die mit Sternchen (***) gekennzeichneten Filme werden in den Kinos Museum oder Blaue Brücke gezeigt.

Weiterführende Infos zum Programm: http://www.arsenalkinos.de & http://tuebinger-kinos.de

Kalender

01.08.2019
Der unverhoffte Charme des Geldes / La chute de l'empire américain (2018) 

Gangster-Komödie über den unbedarften Lieferfahrer Pierre-Paul, der unverhofft zu Geld kommt und schon bald ins Visier von Gangstern und Polizei gerät.

Der studierte Kurierfahrer Pierre-Paul wird Zeuge eines Überfalls, bei dem zwei der Diebe ums Leben kommen und einer schwer verletzt flüchtet. Was bleibt, sind zwei riesige Sporttaschen voll Geld. Pierre-Paul zögert nicht lange und nimmt die Taschen an sich.

Regisseur: Denys Arcand

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05.09.2019
Synonymes (2019)

Als der junge Israeli Yoav (Tom Mercier) nach Paris kommt, laufen die Dinge erst mal richtig schlecht für ihn. Er kommt in einer leerstehenden und bitterkalten Altbauwohnung unter und als er gerade im Badezimmer ist, werden ihm seine Sachen gestohlen. Nun steht er nackt da und hat nichts mehr außer seinem Traum, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und Franzose zu werden. Doch da bekommt er unerwartet Hilft von dem Nachbarpärchen Caroline (Louise Chevillotte) und Emile (Quentin Dolmaire), die Yoav nicht nur einkleiden, sondern ihm sogar noch Geld und ein Handy geben. Er zieht in eine heruntergekommene Wohnung und verfolgt sein Vorhaben weiter, Bürger des Landes zu werden, sucht sich einen Job und lernt für den Einbürgerungstest. Doch es ist nicht leicht, neue Wurzeln zu schlagen, immer wieder gibt es neue Ärgernisse und Probleme, und auch die Geister der Vergangenheit lassen Yoav nicht ganz los.

Regisseur: Nadav Lapid

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12.09.2019
Ein leichtes Mädchen / Une fille facile (2019)

Naïma (Mina Farid) ist gerade 16 geworden und muss sich in diesem Sommer entscheiden, was sie aus ihrem Leben machen will. Mit ihrer Mutter lebt sie in einfachen Verhältnissen in Cannes. Eines Tages taucht ihre 22-jährige Cousine Sofia (Zahia Dehar) aus Paris auf, die einen wunderschönen Körper hat und einen aufregenden Lebensstil führt. Die ältere Cousine möchte nach dem Tod ihrer Mutter auf andere Gedanken kommen und findet in dem Teenager eine Freundin und Verbündete. Die Stadt, mit all ihren Reichen und Schönen übt einen ganz besonderen Reiz auf Sofia aus. Sie gibt sich ganz dem glamourösen Lebensstil hin und nimmt auch ihre Cousine mit. Das hat Folgen: Naïma möchte von nun an ihren ganz eigenen Weg gehen, hauptsache der Weg führt steil nach oben. Obwohl Dodo (Lakdhar 'Riley' Dridi), der beste Freund Naïmas, sie davor warnt, werden sie und ihre Cousine einen unvergesslichen Sommer mit intensiven Begegnungen erleben ...

Regisseur: Rebecca Zlotowski

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12.09.2019

*** Mein Leben mit Amanda / Amanda (2018)

Der Mittzwanziger David (Vincent Lacoste) ist ein Lebemann durch und durch. Er arbeitet in verschiedenen Jobs und macht sich nicht viel aus Beziehungen – dafür genießt er sein Leben als Single viel zu sehr. Wenn es seine Zeit zulässt, stattet er seiner Schwester Sandrine (Ophélia Kolb) und ihrer Tochter Amanda (Isaure Multrier) einen Besuch ab. Dabei schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe, denn so hat er die Chance Léna (Stacy Martin) zu treffen, für die sich David sehr interessiert. Das beschauliche sommerliche Leben in Paris gerät jedoch aus den Fugen, als seine Schwester ums Leben kommt und David von den einen auf den anderen Tag entscheiden muss, ob er der großen Verantwortung gewachsen ist, sich fortan um seine Nichte zu kümmern. Er muss sein Leben komplett umstellen, um der Siebenjährigen und ihren Bedürfnissen, mit denen er vorher nicht viel zu tun hatte, gerecht zu werden. Auch die kleine Amanda hat schon ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie es von nun an mit den beiden weitergehen soll ...

Regisseur: Mikhaël Hers

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26.09.2019
Gelobt sei Gott / Grâce à Dieu (2018)

Alexandre Guérin (Melvil Poupaud) lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Mit den tragischen Ereignissen aus seiner Kindheit hat er soweit abgeschlossen - bis er eines Tages erfährt, dass eben jener Priester, der ihn zu seiner Pfadfinderzeit missbraucht hat, Jahrzehnte später immernoch mit Kindern arbeitet und so billigend in Kauf genommen wird, dass er sich weiterhin an seinen Schützlingen vergeht. Also beschließt Alexandre, sein Schweigen zu brechen und sich für die Sicherheit der unschuldigen Kinder einzusetzen. Er schließt sich mit François (Denis Ménochet) und Emmanuel (Swann Arlaud) zusammen, die ähnliche Erfahrungen wie er selbst machten und das Treiben des Priesters ebenfalls nicht weiter hinnehmen wollen. Gemeinsam treten sie für die potentiellen Missbrauchsopfer ein, die es aufgrund von Angst und Scham meist nicht aus eigener Kraft schaffen, sich den Fängen ihrer Peiniger zu entziehen.

Regisseur: François Ozon

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26.09.2019
*** Nurejew: The White Crow / The White Crow (2018)

Während der ebenso temperamentvolle wie attraktive Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko) in seiner Heimat, der Sowjetunion, längst ein Star ist, blieben dem Balletttänzer Erfolge im Ausland lange verwehrt – bis er Anfang der 60er Jahre Gelegenheit bekommt, die beste Tanzakademie des Landes in Paris zu vertreten. Immerhin herrscht der Kalte Krieg und die Sowjetunion will nach außen hin Stärke zeigen, auch in der Kunst. Schon bald dreht sich sein Aufenthalt im aufgeschlosseneren Frankreich allerdings um weit mehr als nur um seinen Auftritt. Als er Clara Saint (Adéle Exarchopoulos) trifft, mit der er gemeinsam durch die Straßen schlendert und die westliche Welt in Museen und Jazz-Clubs kennenlernt, genießt Rudolf die kurzzeitige Freiheit in vollen Zügen. Er blüht regelrecht auf, was den KGB-Spionen, die ihm auf Schritt und Tritt folgen, allerdings so gar nicht schmeckt. Schließlich entscheidet sich der Star sogar, seiner Heimat gänzlich den Rücken zu kehren – und beantragt politisches Asyl.

Regisseur: Ralph Fiennes

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30.09.2019
*** Léon: Der Profi / Léon - Director's Cut (1994)

Léon (Jean Reno) verdient sein Geld als Auftragskiller, der im Dienst der New Yorker Italo-Mafia steht. Doch auch wenn er im Laufe seiner Karriere bereits zahlreiche Menschen kaltblütig ermordete, lebt auch er nach gewissen Regeln: Keine Frauen, keine Kinder. Das gilt lange Zeit auch für sein Privatleben, das der Killer in Einsamkeit verbringt - bis eines Tages Mathilda (Natalie Portman) in sein Leben tritt. Das Mädchen wohnt mit ihrer Familie nebenan, doch weder ihre Mutter (Ellen Greene) noch ihr Vater (Michael Badalucco), der für den korrupten Polizisten Norman Stansfield (Gary Oldman) Drogen versteckt hält, schert sich einen Dreck um die 12-Jährige. Als sich Stansfield von Mathildas Vater hintergangen fühlt, beseitigt dieser deswegen gleich seine ganze Familie - bis auf Mathilda. Die findet Unterschlupf bei ihrem Auftragskiller-Nachbarn, bei dem sie fortan in die Lehre gehen will. Denn vor allem für den Tod ihres kleinen, unschuldigen Bruders will sich Mathilda rächen - koste es, was es wolle.

Regisseur: Luc Besson

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10.10.2019
Der Glanz der Unsichtbaren / Les invisibles (2018)

Nach einer kommunalen Entscheidung wird das „L’Envol“, eine Einrichtung für obdachlose Frauen, geschlossen, da nur 4% von ihnen wieder erfolgreich in das gesellschaftliche Leben reintegriert worden sind. Audrey (Audrey Lamy) die Leiterin, gilt den Obdachlosen gegenüber als zu weich. Die bedürftigen Damen, die sich aus Scham Tarnnamen wie „Edith Piaf“ oder „Ladi Di“ geben, sind zutiefst betroffen. Den Sozialarbeiterinnen Manu (Corinne Masiero), Audrey, Hélène (Noémie Lvovsky) und Angélique (Déborah Lukumena) bleiben jetzt nur noch drei Monate, um die betreuten Frauen trotz dessen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Hierzu leisten sie zivilen Ungehorsam, stellen trotzig Schlafplätze zur Verfügung und versuchen, sie durch Workshops, Therapiestunden und Aufbaukurse wieder in Arbeit zu bringen. Die unscheinbaren Aussätzigen der Gesellschaft erlangen so durch Fleiß und Humor nach und nach ihre Schöhnheit und ihre Würde zurück...

Regisseur: Louis-Julien Petit

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24.10.2019
Lieber Antoine als gar keinen Ärger / En liberté! (2018)

Die Kommissarin Yvonne (Adèle Haenel) lebt an der französischen Riviera und ist trotz ihres jungen Alters bereits Witwe. Ihr Mann Santi (Vincent Elbaz) war der örtliche Polizeichef und bei der Bevölkerung hoch angesehen, da er als Inbegriff von Recht und Ordnung galt. Doch nach seinem Tod stellt sich alles als falsch dar: Obwohl sein monumentales Denkmal in der Stadt etwas anderes suggeriert, steckte Santi mit der südfranzösischen Unterwelt unter einer Decke und schickte einst sogar den unschuldigen Antoine (Pio Marmai) für acht Jahre ins Gefängnis. Yvonne kann diese Ungerechtigkeit nicht auf sich beruhen lassen und möchte Antoine nach seiner Freilassung wieder auf die Beine helfen. Allerdings will sie dabei nicht ihre Identität preisgeben. Yvonnes Hilfe läuft anschließend so gut, dass sich Antoine unsterblich in sie verliebt. Wider erwarten, kann sich auch Yvonnes Herz für den schrägen Typen erwärmen. Parallel verfolgt Antoine einen weiteren Plan: Nach vielen Jahren im Gefängnis, will er sich das nehmen, wofür er einst im Knast saß und stürzt sich kopfüber in kriminelle Machenschaften. Yvonne hat also alle Hände voll zu tun, um Antoine nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor den Gesetzeshütern zu schützen.

Regisseur: Pierre Salvadori

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30.10.-06.11.2019

Französische Filmtage:

Weitere Infos: https://franzoesische.filmtage-tuebingen.de

31.10.2019
Porträt einer jungen Frau in Flammen / Portrait de la jeune fille en feu (2019)

Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter zu zeichnen. Das klingt einfacher, als es ist, denn die künftige Braut und ehemalige Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) rebelliert gegen ihre Mutter und will aus Protest gegen die arrangierte Ehe nicht Modell stehen. Doch das Porträt ist für die Familie sehr wichtig, denn nur so kann die Eheschließung mit einem ihr unbekannten Mann aus Mailand offiziell bekannt gemacht werden. So bleibt Marianne nichts anderes übrig, als Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten und sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich ...

Regisseur: Céline Sciamma

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07.11.2019
*** Fahim (2019)

Der junge Fahim (Ahmed Assad) und sein Vater Nura (Mizanur Rahaman) sind gezwungen, aus ihrer Heimat Bangladesch zu fliehen und den Rest ihrer Familie zurückzulassen, um nach Paris zu gehen. Kurz nach ihrer Ankunft in der französischen Hauptstadt beginnt für die beiden ein wahrer Hindernislauf. Bis sie politisches Asyl erhalten, können sie jederzeit von der Regierung ausgewiesen werden. Dank seiner Begabung für Schach, lernt Fahim Sylvain (Gérard Depardieu) kennen, einer der besten Schachtrainer Frankreichs. Auch wenn die beiden zwischen Misstrauen und Neugier füreinander schwanken, lernen sich die beiden schnell besser kennen und werden Freunde. Zu Beginn der französischen Schachmeisterschaft droht Fahim die Ausweisung und er hat nur einer Chance, dem zu entgehen: Er muss das Turnier gewinnen und Champion werden.

Regisseur: Pierre-François Martin-Laval

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14.11.2019
*** My Zoe (2019)

Isabelle (Julie Delpy) hat sich gerade von ihrem Mann James (Richard Armitage) scheiden lassen und macht eine schwierige Zeit durch. Doch die Zeichen stehen gut, mit Akil (Saleh Bakri) hat sie schon einen neuen Freund und ihren Beruf als Genetikerin kann sie wechseln, sodass sie nicht mehr so oft auf Dienstreisen unterwegs ist. Der Einzige, der ihr momentan das Leben schwer macht, ist ihr Noch-Ehemann, der sich bei der Art und Weise, wie das Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter Zoe (Sophia Ally) zukünftig aussehen soll, immer wieder querstellt. Da kommt es plötzlich zu einer Tragödie, die die ohnehin schon kaputte Familie endgültig zu zerstören droht: Zoe erleidet Hirnblutungen und stirbt. Isabelle ist nicht bereit, ihre Tochter einfach aufzugeben und versucht, Zoe mithilfe der Wissenschaft neu zu erschaffen.

Regisseur: Julie Delpy

21.11.2019
*** Alles außer Gewöhnlich / Hors normes (2019)

Bruno (Vincent Cassel) und Malik (Reda Kateb) sind nicht nur beste Freunde, sie haben auch einen ähnlichen Job: Beide sind aufopferungsvolle Helden des Alltags und arbeiten ehrenamtlich in Einrichtungen, in denen Jugendliche mit Autismus betreut werden. Jeder kann einen Beitrag leisten, um die Gesellschaft wie die Beiden etwas menschlicher zu machen, das ist ihr Motto. Es gibt unglaublich viel zu tun, dennoch will das zuständige Ministerium prüfen lassen, ob nicht Stellen gestrichen oder die Einrichtungen gar geschlossen werden sollen. Und das, obwohl die Not ohnehin schon groß ist und teure, pflegeintensive Autisten oft abgewiesen werden und auf sich allein gestellt sind. Bruno und Malik arbeiten überoptimistisch in einer Schattenwirtschaft, die nicht zugelassen ist, lassen es ich jedoch nicht nehmen, an ihrer Berufung festuhalten, auch wenn es kaum einen Tag gibt, an dem nichts schief geht.

Regisseur: Olivier Nakache & Éric Toledano
 

19.12.2019
Einsam, Zweisam / Deux moi (2019)

Rémy (Francois Civil) und Mélanie (Ana Girardot) sind beide um die dreißig und leben im gleichen Bezirk von Paris. Beide suchen über die sozialen Netzwerke nach Kontakten, einem Partner und schlussendlich der großen Liebe. Während Mélanie ihre zahlreichen potentiellen Dates jedoch immer wieder absagt oder kalt sausen lässt, kämpft Rémy verzweifelt darum, sich überhaupt mit jemandem zu treffen. Beide sind sie Opfer ihrer Einsamkeit - und das ausgerechnet in einer Zeit, in der jeder mit jedem verbunden zu sein scheint und ausgerechnet in einer Großstadt lebend, die von jungen und attraktiven Menschen nur so wimmelt. Doch die Wahrheit ist, dass die heutige Zeit mit all ihrer Freiheit in der Kommunikation aufgrund ihrer vielen Möglichkeiten auch eine Zeit der Isolation und des Hinhaltens ist, in der man sich nicht so recht entscheiden kann, was man eigentlich will. Werden sie sich irgendwann, eines Tages vielleicht doch noch begegnen?

Regisseur: Cédric Klapisch

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19.12.2019
Die Wache / Au poste! (2018)

Auf dem Polizeirevier ist es spät geworden. Jeder Beamte sieht zu, dass er in seinen wohlverdienten Feierabend kann. Nicht aber Hauptkommissar Buron (Benoît Poelvoorde), der hat mit Louis Fugain (Grégoire Ludig) noch einen dicken Fisch an der Angel. Vor drei Tagen hat er vor seinem Wohnhaus eine Leiche entdeckt und meldet der Polizei erst jetzt den Fund. Für den Kommissar ist das höchst verdächtig! Was seinen Verdacht noch weiter erhärtet ist die Tatsache, dass Fugain in der Tatnacht ganze sieben Mal seine Wohnung verlassen hat, welche Erklärung hat er dafür? Der Verdächtige hingegen hat kein Interesse daran, die Mordermittlungen weiter voranzutreiben. Er ist müde, möchte einfach nur nach Hause und etwas essen. Doch der engagierte Ermittler lässt einfach nicht locker. Buron muss schließlich das Revier kurz verlassen und bittet seinen einäugigen Kollegen Philippe (Marc Fraize) darum, auf Louis aufzupassen. Das geht jedoch nur so lange gut, bis es zu einem folgenschweren Unfall kommt, der für Louis alles nur noch viel schlimmer macht.

Regisseur: Quentin Dupieux

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19.12.2019
Der Palast des Postboten / L'incroyable histoire du facteur Cheval (2018)

Frankreich, Ende des 19. Jahrhunderts: Aus Liebe zu seiner jungen Tochter Alice leistet der Postbote; Träumer und Eigenbrötler Joseph Ferdinand Cheval (Jacques Gamblin) vom Ufer der schönen Drome Unglaubliches. Er, der eigentlich die Ruhe und Abgeschiedenheit seines Berufs liebt und Menschen meidet, sammelt nach seiner Hochzeit mit Philomene (Laetitia Casta) Tag für Tag 33 Jahre lang Sandsteine auf seiner Postroute, um diese eigenhändig mit Hilfe der Natur zu einem phantsievollen und fantastischen Palast für seine Tochter zu formen, der bis heute die Fantasie der Einwohner in Hauterives anregt und sie in Staunen versetzt. Dieser Palast, inspiriert von hinduistischer und christlicher Archtiketur und mit Mörtel, Leim und Zement zusammengehalten, wird bald als der "ideale Palast" bekannt und ist ein Bauwerk, von dem Cheval bereits sein ganzes Leben lang geträumt hat. Nichts hält ihn von diesem Unterfangen ab, nicht einmal der Spott und die Verachtung seiner Mitbürger und sogar seiner Familie...

Regisseur: Nils Tavernier

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