© Jean-Bernard Mest
27. September 2019
19:00 Uhr
Eintritt frei

Diskussion: „Nur wenn es kracht werden wir gehört.“

Institut français Bremen
27. September 2019
19:00 Uhr
Eintritt frei

Diskussion mit den Historikern Eric Fournier und Edouard Lynch

Eine anspruchsvolle Geschichte hilft dabei, die Gegenwart besser zu verstehen. Mit diesem Gedanken haben wir zwei französische Historiker nach Bremen eingeladen: Eric Fourniers „La critique des armes. Une histoire d’objets révolutionnaires“ (dt. „Die Kritik der Waffen. Eine Geschichte revolutionärer Gegenstände“) und Edouard Lynchs „Insurrections paysannes. De la terre à la rue. Usages de la violence au XXe siècle“ (dt. „Bäuerliche Aufstände. Von der Erde zur Straße. Gewaltanwendungen im 20. Jahrhundert“) sind beide 2019 erschienen.

Die französische Zeitung Le Monde zitierte im März 2019 einen 37-jährigen Gilet Jaune: „Nur wenn es kracht werden wir gehört“. In einer Diskussion mit und zwischen den Autoren wollen wir aktuelle Gewalttaten, welche von Demonstranten und Polizisten in verschiedenen Protestbewegungen der letzten Jahren immer häufiger beobachtet werden, mit einer historischen Perspektive in Beziehung setzen.

Im Rahmen der Foto-Ausstellung Liberté, égalité, fraternité?

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