Beginn: 13:00 Uhr  |  End: 22:00 Uhr
10. März 2020
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Eintritt frei

ABGESAGT!!! NS-Raubkunst: Neue interdisziplinäre Perspektiven in der Provenienzforschung und der Restitutionspraxis im deutsch-französischen Kontext

Institut français Bonn
10. März 2020
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Eintritt frei

TEIL II des Workshops: NS-Raubkunst: Neue interdisziplinäre Perspektiven in der Provenienzforschung und der Restitutionspraxis im deutsch-französischen Kontext

Aufbauend auf dem Treffen von Februar 2019 laden das Büro für Hochschulkooperation der französischen Botschaft in Bonn, die Commission pour l'indemnisation des victimes de spoliations (CIVS), das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und die Mission de recherche et de restitution des biens culturels spoliés de 1933 à 1945 (französisches Kulturministerium) zum Workshop „NS-Raubkunst : Neue interdisziplinäre Perspektiven in der Provenienzforschung und der Restitutionspraxis im deutsch-französischen Kontext“ ein. Kunsthistoriker*innen, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler*innen sowie Soziolog*innen diskutieren u.a. über die heutige Rolle der Provenienzforschung und der Restitutionspraxis und gehen Fragen der Quellenerschließung und des Handels mit NS-Raubkunst nach.

Abgerundet wird der Workshop mit einem Festvortrag von Beate Klarsfeld, in Anwesenheit der französischen Botschafterin, I.E. Anne-Marie Descôtes.

Der Workshop wird auf Deutsch und Französisch abgehalten (Simultanübersetzung durch einen Dolmetscherservice). 

Anmeldung erforderlich bis zum 3. März 2020: kulturassistent@uni-bonn.de

Organisiert von Commission pour l'indemnisation des victimes de spoliations (Berlin), Büro für Hochschulkooperation der französischen Botschaft (Bonn), Deutschen Zentrum Kulturgutverluste (Magdeburg) und die Mission de recherche et de restitution des biens culturels spoliés de 1933 à 1945 - französisches Kulturministerium (Paris).

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