Fokus Europa

Europa in Vielfalt vereint. Gespräche zur Zukunft Europas

 

Eine Kooperation des Institut français Deutschland, der BMW Stiftung Herbert Quandt und der Polnischen Botschaft.

Vor einem halben Jahrhundert wurde der Élysée-Vertrag als Grundstein der deutsch-französischen Freundschaft zum Motor der europäischen Einigung. Mit dem Generationenwechsel haben sich Motivationen und Ansprüche an eine europäische Einigung verändert. Umso wichtiger ist es, den Dialog aufrecht zu erhalten, der die bisherigen Errungenschaften würdigt und die neuen Herausforderungen annimmt. Doch welche Impulse können hierbei von einer jahrelang bewährten Freundschaft, die über ihren Selbstzweck hinaus gewachsen ist, ausgehen?

In der Reihe „Europa in Vielfalt vereint. Gespräche zur Zukunft Europas“ setzen sich deutsche, französische und auch polnische Experten mit aktuellen, europapolitisch relevanten Themen auseinander. In moderierten, simultan übesetzten Gesprächsrunden tauschen sich die eingeladenen Akteure über derzeitige Entwicklungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bürgergesellschaft aus und zeigen ausgehend von ihren Erfahrungen im Kontext der deutsch-französischen Beziehungen oder auch des Weimarer Dreiecks,dem trilateralen Gesprächsforum der Länder Deutschland, Frankreich und Polen, Perspektiven für die Zukunft Europas im Zeitalter der Globalisierung auf.

Die ersten  sieben Veranstaltungen haben in Berlin, Weimar, Leipzig Dresden, Magdeburg und Erfurt stattgefunden.

Kontakt: europainvielfaltvereint@institutfrancais.de

Die achte Veranstaltung fand am 29. November 2016 in Frankfurt/Oder zum Thema: TTIP und CETA unter öffentlichem Druck – Konsequenzen für die EU und das Welthandelssystem?“ statt.

Quellenangabe / Copyright © Heide Fest.

 

 

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www.bmw-stiftung.de www.institutfrancais.de